Förderung

Fördermöglichkeiten müssen im jeweiligen Einzelfall recherchiert, geprüft und entsprechend den Richtlinien beantragt werden. Uns bekannte Förderprogramme finden Sie untenstehend aufgelistet. Darüber hinaus gibt es weitere Fördermöglichkeiten z.B. über Stiftungen.

Neue Förderrichtlinie Pflege

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege hat die Förderrichtline „Pflege im sozialen Nahraum – PflegesoNahFÖR“ veröffentlicht. Diese enthält Zuwendungen „zur Förderung eines bedarfsgerechten, regional ausgerichteten, gegebenenfalls demenzsensiblen und barrierefreien pflegerischen Leistungsangebots, das sich am sozialen Nahraum des Menschen orientiert“. Konkret werden Kosten für den demenzsensiblen Umbau, die Modernisierung und die Schaffung von „Kurzzeit-, Tages- und Nachtpflegeplätzen, ambulant betreuten Wohngemeinschaften, Dauerpflegeplätzen und Begegnungsstätten“ gefördert.

Gefördert werden demnach (erstmalig initiierte) „Pflegeplätze in ambulant betreuten Wohngemeinschaften im Sinne des Teils 3 des PfleWoqG sowie die notwendige Erstausstattung von Gemeinschaftsflächen“. Voraussetzungen sind u.a. die Schaffung von Einzelzimmern, eine barrierefreie, demenzsensible Gestaltung und Berücksichtigung von Sehbeeinträchtigungen und die Inanspruchnahme einer neutralen Moderation. Details entnehmen Sie bitte der Richtlinie BayMBl. 2019 Nr. 510.

Die Höhe der Zuwendung liegt bei 60 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, bis zu 60.000 Euro pro neu geschaffenem Platz. Förderfähig sind Investitionskosten für Neubau und Umbau bzw. Modernisierung und die Ausstattung (gemäß Kostengruppe 600).

Informationen zur Förderrichtlinie mit Angaben zu den Fördergegenständen, Zuwendungsvoraussetzungen, Höhe der Zuwendung, Antrag- und Bewilligungsverfahren und den Antrag findet sich auf der Homepage des Ministeriums https://www.stmgp.bayern.de/service/foerderprogramme/pflegesonah/ . Rückfragen zum Förderprogramm beantwortet das Bayerische Landesamt für Pflege, 09621/9669-2544, pflegesoNah@lfp.bayern.de.

 Änderungen bei der Förderung WoLeRaF ab 01. Januar 2020

Das Förderrichtlinie Pflege - WoLeRaF stellt eine Anschubfinanzierung für den Aufbau von ambulant betreuten Wohngemeinschaften zur Verfügung. Nach Inkrafttreten des Förderrichtlinie PflegesoNahFÖR wird auch der Förderrichtlinie WoLeRaF zum 01.01.2020 abgeändert werden. Die Fördersumme wird auf max. 25.000.-€ reduziert, da Investitionskosten über die Förderrichtlinie PflegesoNahFÖR beantragt werden können. Beachten Sie die entsprechende Förderrichtlinie.

Bayerisches Förderrichtlinie Pflege "WoLeRaF"

 

Achtung: Die Förderrichtlinie wurde zum 01.01.2020 geändert, siehe oben.
Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege bietet für die Initiierung von ambulant betreuten Wohngemeinschaften mit der Richtlinie zur Förderung neuer ambulant betreuter Wohngemeinschaften sowie zur Förderung von Vorhaben zur Verbesserung der Lebensqualität und der Rahmenbedingungen in der Pflege (Förderrichtlinie Pflege – WoLeRaF) eine Anschubfinanzierung. Zur Richtlinie.

Im Einzelfall werden im Rahmen der Anschubfinanzierung bis zu 25.000 Euro für den Aufbau neuer ambulant betreuter Wohngemeinschaften für pflegebedürftige Erwachsene gewährt. Der Förderzeitraum umfasst maximal zwei Jahre (Förderfähig frühestens sechs Monate vor Bezugsfertigkeit). Gefördert werden können im Rahmen der Richtlinie unter anderem Personal- und Sachausgaben und zwar für die Koordination und Moderation, die Ausgaben für externe Beratungsleistungen zur Koordination und Organisation, Ausgaben für Öffentlichkeitsarbeit.

Gefördert werden können zum Beispiel:

  • Personal- und Sachkosten bzw. Honorarkosten für eine Moderatorin bzw. einen Moderator zum Aufbau des Gremiums der Selbstbestimmung
  • Notwendige Ausgaben für externe Beratungsleistungen, zur Koordination und Organisation sowie zur vorübergehenden fachlichen Begleitung
  • Öffentlichkeitsarbeit für die ambulant betreute Wohngemeinschaft

Nicht förderfähig sind zum Beispiel:

  • Kosten und Ausgaben für Investitionen (Baukosten)
  • die Konzepterstellung
  • Miete und Mietausfälle
  • Betreuung und Pflege
  • Alltagsbegleitung
  • Schönheitsreparaturen
  • bereits begonnene Maßnahmen (d.h. Verträge geschlossen, Personal eingestellt etc.)

Zuwendungsempfänger sind Initiatorinnen und Initiatoren einer neuen ambulant betreuten Wohngemeinschaft.

Förderfähig sind neue ambulant betreute Wohngemeinschaften für Seniorinnen und Senioren im Sinne des Art. 2 Abs. 3 des Pflege- und Wohnqualitätsgesetzes (PfleWoqG).

Voraussetzung für eine Förderung ist, dass die Antragstellerin oder der Antragsteller ein ausgewogenes Konzept der ambulant betreuten Wohngemeinschaft vorlegt, aus dem

a) Ziel und Zweck des Vorhabens, die geplanten Strukturen in der ambulant betreuten Wohngemeinschaft, insbesondere Aussagen zum Stand der Planung, den Räumlichkeiten, der Organisation, der Personalausstattung sowie der Qualifikation des Personals,

b) die Entwicklungsperspektive sowie die Nachhaltigkeit,

c) die Sicherstellung der Selbstbestimmung der Mieterinnen und Mieter (Gremium der Selbstbestimmung),

d) die konkrete Ausgestaltung von Leistungen und Gegenleistungen, die Einbindung vorhandener Ressourcen insbesondere durch bürgerschaftliches Engagement sowie die aktive Rolle der Angehörigen bzw. gesetzlichen Vertreter und

e) die Einhaltung der Kriterien der vom Staatsministerium für Gesundheit und Pflege herausgegebenen Broschüre „Selbstbestimmt leben in ambulant betreuten Wohngemeinschaften“ hervorgehen.

Dem Antrag sind folgende Unterlagen beizufügen:

  • ein aussagefähiges Konzept (Beschreibung der ambulant betreuten Wohngemeinschaft, Zielgruppe, Zweck, wie sich das Leben darin gestalten soll etc. und Grundrisspläne)
  • ein Finanzierungsplan für die beantragten Ausgaben getrennt nach Kalenderjahren (im Antragsformular enthalten)
  • ein mittelfristiger Finanzierungsplan für die nächsten fünf Jahre (daraus soll hervorgehen, dass die bezuschusste Maßnahme Aussicht auf längerfristigen Bestand hat)

Auf der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege sind Informationen zur Förderrichtlinie verfügbar. Die Internetadresse lautet https://www.stmgp.bayern.de/service/foerderprogramme/foerderung-ambulant-betreuter-wohngemeinschaften/

Informationen im Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege erhalten Sie von:
Elisabeth Rieber
Tel. 089/540233-433
E-Mail: elisabeth.rieber@stmgp.bayern.de

Informationen bei der Bewilligungsstelle
Bayerische Landesamt für Pflege
Tel: 09621/9669-2541
E-Mail: abWG@lfp.bayern.de

Anschubfinanzierung zur Gründung von ambulant betreuten Wohngruppen durch die Pflegekassen

Zur Förderung der Gründung von ambulant betreuten Wohngruppen wird Pflegebedürftigen, die Anspruch auf Leistungen nach § 38a SGB XI haben und die an der gemeinsamen Gründung beteiligt sind, für die altersgerechte oder barrierearme Umgestaltung der gemeinsamen Wohnung im § 45e SGB XI einmalig ein Betrag von bis zu 2.500 Euro gewährt. Der Gesamtbetrag ist je Wohngruppe auf 10.000 Euro begrenzt und wird bei mehr als vier Anspruchsberechtigten anteilig auf die Versicherungsträger der Anspruchsberechtigten aufgeteilt. Der Antrag ist innerhalb eines Jahres nach Vorliegen der Anspruchsvoraussetzungen zu stellen. Dabei kann die Umgestaltungsmaßnahme auch vor der Gründung und dem Einzug erfolgen.

Maßnahmen zur Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes des Pflegebedürftigen

Die Pflegekassen können finanzielle Zuschüsse zur Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes des Pflegebedürftigen gewähren, beispielsweise für technische Hilfen im Haushalt, wenn dadurch im Einzelfall die häusliche Pflege ermöglicht und erheblich erleichtert oder eine möglichst selbständige Lebensführung des Pflegebedürftigen wiederhergestellt wird. § 40 Absatz 4 SGB XI regelt: Wohnen mindestens drei, höchstens zwölf Pflegebedürftige oder Demenzkranke zusammen in einer ambulant betreuten Wohngruppe (abWG), können maximal vier Personen auf Antrag den Zuschuss für barrierefreien Umbau von je 4.000 Euro erhalten. Insgesamt zahlen Pflegekassen also höchstens 16.000 Euro für altersgerechte Umbauten in einer abWG. Dieser Zuschuss kann zu jedem Zeitpunkt in Anspruch genommen werden und wird auch in Ergänzung zur Anschubfinanzierung (s.o.) gewährt.

Bayerische Landesstiftung

Fördermittel zum (Um-)Bau einer Immobilie können für "bedeutende sozialpolitische Bauprojekte der Alten- und Behindertenhilfe" bei der Landesstiftung Bayern beantragt werden. Die Förderung ist nur zulässig, wenn sie gleichzeitig gemeinnützigen oder mildtätigen Zwecken dient.

Die Förderhöhe ist abhängig von der Maßnahme, es handelt sich um eine Teilfinanzierung.
Der Antrag muss vor Beginn der Maßnahme gestellt werden.

Informationen über: www.landesstiftung.bayern.de

Mittel aus der Stiftung Deutsches Hilfswerk

Gefördert werden gemeinnützige Träger (die vom Finanzamt gemäß § 5 Abs. 1 Ziffer 9 KStG von der Körperschaftssteuer freigestellt sind). Zuwendungen dürfen nicht für die Bereiche Vermögensverwaltung und steuerpflichtige wirtschaftliche Geschäftsbetriebe verwendet werden.

Zu den Förderzielen gehören u.a.

  • Maßnahmen und Einrichtungen für Personen, die aufgrund ihrer speziellen gesundheitlichen und sozialen Situation der Hilfe bedürfen.

Grundsätze

  • Bei Baumaßnahmen und beim Erwerb von Bestandsimmobilien - Eigenmittel i.d.R. 10%.
  • Bei sozialen Maßnahmen und inventarisierungspflichtige Ausstattung - Eigenmittel i.d.R. von 20%.
  • Baumaßnahmen mit einer Förderung bis 50.000 € - gesicherte Verfügung über Grund- und Boden von 10 Jahren.
  • Baumaßnahmen mit einer Förderung ab 50.000 € - gesicherte Verfügung über Grund- und Boden von 20 Jahren.
  • Mittel des Deutschen Hilfswerks haben subsidiären Charakter.
  • Mehrfache direkte oder indirekte Förderung ist ausgeschlossen - ebenso, wenn dies durch die Aktion Mensch e.V. oder Lotterie GlücksSpirale gefördert wird.
  • Förderung muss grundsätzlich vor dem Beginn einer Maßnahme - (bei Mitgliedern eines Verbandes der Freien Wohlfahrtspflege über den Bundesverband; andere mit Stellungnahme der zuständigen Kommune) beantragt werden.

Umfang der Förderung

  • Baumaßnahmen - nicht über 33% der Gesamtkosten, inventarisierungspflichtigen Ausstattungen nicht über 50% und Personal- / Sachkosten nicht über 80% (Förderung auf Basis des zur Verfügung stehenden Zweckertrages) und soll i.d.R. 300.000 € bzw. bei sozialen Maßnahmen 250.000 € nicht übersteigen.

Antragstellung

  • über die Wohnfahrtsverbände
  • Privatpersonen und Einrichtungen der öffentlichen Hand haben grundsätzlich keine Möglichkeit, Anträge zu stellen und eine Förderung zu erhalten. Gemeinnützige Organisationen und Einrichtungen, die den Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege angehören oder angeschlossen sind, können den Förderantrag über die jeweiligen Landesverbände bei ihrem Bundesverband einreichen. Gemeinnützige freie Organisationen, die keinem Verband der Freien Wohlfahrtspflege zuzuordnen sind, müssen für eine Vorprüfung der Förderfähigkeit Unterlagen an die Stiftung Deutsches Hilfswerk senden.

Weitere Informationen und Details sind den Richtlinien über die Vergabe von Mitteln aus der Stiftung Deutsches Hilfswerk zu entnehmen.

Informationen unter: https://www.fernsehlotterie.de/foerdern-engagieren/antraege-und-richtlinien

KfW-Bank - Altersgerecht umbauen

Förderung von Modernisierungsmaßnahmen zur Beseitigung oder Verringerung von Barrieren in bestehenden Wohnungen (Programm Nr. 159).

Zinsgünstige Darlehen über max. 50.000.-€ pro Wohnung.
Zuschüsse in Höhe von 8 % der Bausumme, max. 4.000.-€ sind ebenfalls möglich.

Informationen über: www.kfw-foerderbank.de

Wohnraumförderprogramme des Freistaates Bayern

Wohnraumförderung - Bayerisches Wohnungsbauprogramm - Anpassung von bestehendem Wohnraum an die Belange von Menschen mit Behinderung

Förderziele: Bauliche Maßnahmen, insbesondere Änderungen, die Menschen mit Behinderung (§ 2 Abs. 1 SGB XI) die Nutzung ihres Wohnraums erleichtert.

Förderhöhe: Leistungsfreies Baudarlehen (faktisch ein Zuschuss) bis zu 10.000.-€ je Wohneinheit.

Fördervoraussetzung: Begünstigte Personen, Art. 11 BayWoFG - Einkommensgrenze! Belegungsbindung 5 Jahre!

Antragstellung bei den Kreisverwaltungsbehörden - Landratsamt oder kreisfreie Stadt, für Mietwohnraum im Mehrfamilienhaus - Sachgebiete Wohnungswesen der Regierungen, bzw. LH München und die Städte Augsburg und Nürnberg.

Informationen unter: www.wohnen.bayern.de

 

Wohnraumförderung - Bayerisches Wohnungsbauprogramm - Mietwohnraum (EOF, AOF)

Zuschuss für Schaffung von Mietwohnraum in Mehrfamilienhäusern durch Neubau, Änderung oder Erweiterung von Gebäuden, auch für besondere Wohnformen wie Wohngemeinschaften für ältere Menschen und Betreutem Wohnen.

Belegungsbindung: 25 Jahre - Einkommensgrenze des Art. 11 Bay. Wohnraumförderungsgesetz (BayWoFG)
Förderhöhe: stark zinsvergünstigte Darlehen zur Finanzierung des Bauvorhabens
Zusatzförderung als laufender Zuschuss zur Wohnkostenentlastung der begünstigen Haushalte.

Informationen unter: www.wohnen.bayern.de www.stmb.bayern.de/wohnen/foerderung/mietwohnungen/index.php

 

Wohnraumförderung - Bayerisches Modernisierungsprogramm - Mietwohnraum

Förderziele: Modernisierung von Mietwohngebäuden, u.a. Anpassen von Wohnraum an die Bedürfnisse älterer Menschen

Fördervoraussetzungen: Gebäude mit mindestens drei Mietwohnungen, Gebäudealter - mind. 15 Jahre, technische Anforderungen des Programms "Altersgerecht Umbauen" der KfW.

Belegungsbindung: Dauer von 10 Jahren - Einkommensgrenze des Art. 11 Bay. Wohnraumförderungsgesetz (BayWoFG)

Informationen unter: www.wohnen.bayern.de  www.bauen.bayern.de/wohnen/foerderung/modernisierungen/index.php

 
Kommunales Wohnraumförungsprogramm - KommWFP

Kommunen erhalten Förderungen zur 1) Schaffen von Mietwohnraum durch Neubau, Änderung oder Erweiterung von Gebäuden, einschließlich solcher, die bisher nicht zu Wohnzwecken genutzt wurden. 2) Modernisierung bestehenden Mietwohnraums. 3) Der Erwerb von Grundstücken oder von leerstehenden Gebäuden zur Durchführung von Maßnahmen nach den Nrn. 1) und 2) oder der Ersterwerb von bisher noch nicht genutzten Wohngebäuden.

Förderung der Maßnahmen erfolgt als Projektföderung der Gesamtmaßnahme im Wege der Anteilsfinanzierung - Zuschuss in Höhe von 30% und ein zinsverbilligtes Kapitalmarktdarlehen der Bayerischen Landesbodenkreditanstalt in Höhe bis zu 60% der zuwendungsfähigen Kosten.
Eigenanteil der Gemeinde beträgt mind. 10% der zuwendungsfähigen Gesamtkosten, dieser kann insb. durch den Wert des im Eigentum der Gemeinde befindlichen Baugrundstücks erbracht werden.

Bindungsdauer - 20 Jahre. Die Miethöhen sind so zu gestalten, dass die Wohnungen insbesondere auch von einkommensschwachen Personen wie Empfängern von Transferleistungen genutzt werden können, beispielsweise in Anlehnung an die angemessene Miete nach § 22 Absatz 1 Sozialgesetzbuch II (SGB II). Die Einkommensgrenzen sollen sich an den Einkommensgrenzen der Wohnraumförderung orientieren (vergleiche Artikel 11 Bayerisches Wohnraumförderungsgesetz - BayWoFG).

Information unter: Sachgebiete Wohnungswesen der Regierungen.

Förderung im Rahmen der Dorferneuerung

Föderung wird Eigentümerinnen und Eigentümern gewährt.
Es geht um Zuschüsse zu Investitionskosten in ländlichen Regionen für Baumaßnahmen an Wohn-, Wirtschafts- und Nebengebäudden sowie für Ersatz- und Neubauten.

Anteilsfinanzierung, Höhe ist abhängig von den Gesamtkosten.

Informationen unter: Ämter für ländliche Entwicklung, www.stmelf.bayern.de/agrarpolitik/foerderung/

Weitere Fördermöglichkeiten

Wenige Kommunen bieten eine Anschubfinanzierung für die Initiierung ambulant betreuter Wohngemeinschaften. Informieren Sie sich bei den zuständigen Stellen der Landratsämter / kreisfreien Städte.

 

Landeshauptstadt München

Die Landeshauptstadt München fördert ambulant betreute Wohngemeinschaften in München mit einer Anschubfinanzierung von bis zu 50.000,- €. Nach den Richlinien zur Anschubfinanzierung können u.a.
Umbaukosten, z.B. für rollstuhlgeeignete Fußböden oder Personalkosten in der Aufbauphase bezuschusst werden.

Informationen: www.muenchen.de/ambwg

 

Landkreis Unterallgäu

Der Landkreis Unterallgäu unterstützt den Aufbau von ambulant betreuten Wohngemeinschaften. Gefördert werden Kosten für Investitionen, die dafür dienen, die baurechtlichen Anforderungen zu erfüllen, die mit der Nutzung als Wohnraum im Rahmen einer ambulant betreuten Wohngemeinschaft zusammenhängen, z.B. Erstellung eines Brandschutzkonzept und dessen Umsetzung.

Informationen: www.unterallgaeu.de/senioren